Stimme
Ich habe extra Text eingesungen, damit die Songs nicht nur technisch, sondern persönlich klingen.
Musikprojekt
Ich mache Songs mit Suno AI, aber die Seele kommt von mir: meine Stimme, meine Texte, meine Geschichte.
Die Lyrics entstehen mit GPT, die Grundidee kommt immer von mir. Ich arbeite oft stundenlang, manchmal tagelang an einem Song, bis er genau so klingt, wie ich ihn fühle.
Savage Chaos ist mein Weg, Schmerz nicht zu verstecken, sondern hörbar zu machen. Meine Songs kommen aus echter Trauer, aus Wut, aus Leere und aus Momenten, in denen ich dachte, dass mich niemand versteht.
Ich trage den Verlust meiner Eltern jeden Tag mit mir. Diese Lücke wird nie klein, sie verändert nur ihre Form. Wenn ich schreibe, dann schreibe ich gegen das Schweigen an, gegen Nächte, in denen der Kopf nicht still wird.
Ein großer Teil meiner Texte ist auch die Geschichte von A.R., meiner verlorenen großen Liebe. Diese Erinnerungen sind nicht nur Vergangenheit, sie leben in jeder Zeile weiter. Manche Songs klingen hart, manche zerbrechlich, aber alle sind ehrlich.
Ich baue Tracks nicht in fünf Minuten. Ich sitze oft mehrere Stunden, manchmal mehrere Tage an einem Song. Ich verwerfe Versionen, schreibe neu, spreche Text ein, passe Stimmungen an, bis sich alles echt anfühlt. Die Technik hilft mir, aber die Richtung, die Worte und die Emotion kommen von mir.
Jeder Track ist ein Stück Wahrheit. Kein Song ist Zufall. Jeder Song ist Verarbeitung, Erinnerung und Überleben in Sound.
Ich habe extra Text eingesungen, damit die Songs nicht nur technisch, sondern persönlich klingen.
Ich forme Entwürfe, zerlege sie wieder, baue sie neu auf. So lange, bis aus Chaos ein Song wird.
Savage Chaos ist kein Trend-Projekt. Es ist mein Ventil, mein Archiv und mein Neuanfang.
Hier sind die aktuellen Tracks aus meinem Projekt. Jeder Song ist ein Kapitel von Savage Chaos.
Keine Fassade, nur Kontext: Worum es in den Tracks wirklich geht. Klick auf einen Song für die vollständigen Lyrics.
[Intro – gesprochen / verzerrt] System startet... Erwartungshaltung: maximal Eigenleistung: nicht vorhanden [Verse 1] Ich seh euch klicken, scrollen, fordern immer nehmen, nie was opfern alles free, alles jetzt doch keiner der mal selber setzt Bug hier, Fehler da „mach das weg!" – ist doch klar ich bin einer, kein System doch ihr wollt mich skalieren [Pre-Chorus] Ihr wollt 'ne Welt, die euch gehört doch keiner, der sie programmiert nur meckern, meckern, immer mehr doch keiner liefert – nur beschwert [Chorus] Ich bin kein Gott – ich bin Code lauf auf Koffein und Not du willst alles – sofort doch gibst selbst keinen Support User nicht zufrieden – nie genug zieht und zieht an jedem Zug alles gratis, alles schnell doch dein Einsatz: null Prozent [Drop – elektronisch, hart, glitchy] 404 – Verantwortung not found 500 – dein Mind crashed down Input fehlt – Output leer doch du willst immer mehr [Verse 2] Darkmatch läuft durch meine Nacht hab das alles selbst gemacht jede Zeile, jeder Fix doch du schreist nur: „geht nix!" Server brennt, ich bleib wach du schreibst: „Ey, was ist das?" keine Ahnung, kein Respekt nur Konsum im Endeffekt [Pre-Chorus] Ihr seid Könige im Nehmen doch im Geben nie zu sehen jede Kleinigkeit ein Krieg doch kein Plan, wie man was kriegt [Chorus] Ich bin kein Gott – ich bin Code kein Support-Bot ohne Tod du willst alles – perfekt doch hast nichts investiert User nicht zufrieden – Standard Mode alles schlecht, alles tot doch dein Beitrag: ignoriert dein Verhalten: programmiert [Bridge – robotic / AI voice] Analyse läuft... Fehler erkannt: Egoismus.exe Patch nicht verfügbar Bitte starten Sie sich selbst neu. [Breakdown – aggressiv, halb geschrien] Ich bin Mensch – kein verdammter Bot! keine Maschine, die alles sofort repariert, optimiert, finanziert während ihr nur konsumiert! [Final Chorus] Ich bin kein Gott – ich bin Code doch ich trag die ganze Load du willst alles – ohne Preis doch genau das ist der Scheiß User nicht zufrieden – nie genug selbst im eigenen Selbstbetrug du willst Welt – aber nichts geben so funktioniert kein System [Outro – leise, glitchend] System wird beendet... Grund: Nutzerfehler.
[Verse 1] Ich lieg wach seit viel zu vielen Nächten zähl die Tage ohne dich dein Schweigen schreit in meinen Gedanken und frisst sich langsam durch mich Ich hab gewartet, hab gehofft hab mich selbst dabei verloren jede Nachricht, die nicht kam hat mich Stück für Stück gebrochen [Pre-Chorus] Und ich frag mich jede Nacht war ich nie genug für dich? Oder warst du einfach schon lange nicht mehr hier bei mir? [Chorus] Ich gebe dich frei ich geb uns jetzt auf kein Zurück mehr kein „vielleicht" mehr darauf Du hast nichts gesagt doch dein Schweigen war laut und ich hab endlich verstanden dass man Liebe nicht klaut Ich gebe dich frei und mich gleich mit dazu kein Kämpfen mehr alleine kein Warten mehr auf dich [Verse 2] Du hast mich nicht verlassen du bist einfach still verschwunden zwischen „bin im Stress" und „meld mich" sind ganze Welten untergegangen Ich hab mich klein gemacht für dich hab mich selbst nicht mehr erkannt und während ich noch um uns kämpfe hast du längst nichts mehr empfunden [Pre-Chorus] Wer kämpft eigentlich mal für mich? wer bleibt, wenn ich zerfall? oder bin ich nur die, die gibt bis irgendwann nichts mehr da ist [Chorus] Ich gebe dich frei ich geb uns jetzt auf kein Zurück mehr kein „vielleicht" mehr darauf Du hast nichts gesagt doch dein Schweigen war laut und ich hab endlich verstanden dass man Liebe nicht klaut Ich gebe dich frei und mich gleich mit dazu kein Kämpfen mehr alleine kein Warten mehr auf dich [Bridge] Vielleicht war es echt aber nicht stark genug vielleicht war ich zu viel oder du einfach nicht mutig genug Und ich trag nicht mehr weiter was nicht meins allein ist Liebe ist kein Kampf wenn nur einer noch bleibt [Final Chorus / Outro] Ich gebe dich frei auch wenn's mich zerreißt doch ich geh jetzt weiter weil ich mich selbst nicht mehr verlier Ich gebe dich frei und zum ersten Mal mich und vielleicht tut genau das irgendwann nicht mehr so weh Wir sehen uns im nächsten Leben und dann machen wir es hoffentlich richtig. Ich werde dich für immer ein Stück lieben. Mach es gut! pass auf dich auf, bis zum nächsten Leben... du alter sack... deine rotzgöre...
[Intro – gesprochen, süffisant] Ich hab euch nicht angegriffen. Ihr habt euch einfach erkannt. [Verse 1] Ich hab eure Seiten nicht nur überflogen ich hab reingeschaut – und ihr habt euch selbst entzogen jede Lücke, jeder Riss im System ich hab nur angefangen, das klar zu seh'n Ihr lebt in 'ner Blase aus „läuft doch ganz gut" doch unter der Oberfläche fault längst die Glut zu wenig Leute, zu wenig echt aber Hauptsache ihr fühlt euch im Recht [Pre-Chorus] Ein bisschen Wahrheit – und schon eskaliert's weil jeder weiß, wie viel hier eigentlich schief läuft [Chorus] Oh wow – jetzt droht ihr mir mit Recht wie billig ist das bitte, wie schlecht? statt einmal ehrlich hinzuseh'n lieber direkt auf Angriff geh'n Oh wow – ich treff wohl genau den Punkt wenn eure Fassade so schnell zerbricht ich sag nur laut, was eh schon jeder weiß und ihr dreht durch – wie'n kaputter Kreis [Verse 2] Ich hab das nicht einfach stehen lassen bin nicht geknickt, hab nicht angefangen zu hassen hab Beweise gesammelt, ganz ohne Show und plötzlich wart ihr alle nicht mehr so froh Fake wird geduldet, Scam ignoriert User schreiben's offen – schwarz auf digitalem Papier doch statt eure Baustellen mal zu beseitigen zieht ihr lieber meinen Namen durch den Dreck – wie peinlich [Pre-Chorus] Kein „lass reden", kein Interesse daran nur Ego, das die Wahrheit nicht tragen kann [Final Chorus] Oh wow – jetzt droht ihr mir mit Recht doch ganz ehrlich: das wirkt einfach nur schlecht wenn euch ein Satz schon so provoziert dann hab ich wohl genau platziert Oh wow – ich bleib unbequem während ihr euch weiter selbst zerlegt denn lieber ehrlich und gehasst als fake und irgendwann verblasst [Outro – leise, arrogant] Ihr hättet fragen können. Ihr hättet lernen können. Aber ihr wolltet kämpfen. Also lebt damit. 🖤
[Intro – gesprochen] Ich glaub ich bin hier falsch… aber ich weiß nicht wo richtig ist. [Verse 1] Ich sitz hier, graue Straßen, alles gleich alles laut, aber keiner meint mich eigentlich ich hör Stimmen, aber fühl sie nicht als wär ich da, aber irgendwie nicht früher hat zocken noch gereicht heute ist alles nur noch leer ich klick mich durch, doch nichts bleibt hängen alles fühlt sich nicht mehr schwer [Pre-Chorus] ich such was, was ich nicht find und keiner sagt mir wo das ist [Chorus – Apache Flow / Hook] ich will nur nach Süden einfach weg von hier alles zu viel geworden ich brauch weniger von dir ich will nur nach Süden nur noch raus aus dem Lärm irgendwo wo es still ist und nichts mehr an mir zerrt [Verse 2] ich werd älter und merk dabei ich brauch das alles nicht mehr hier zu viele Menschen, zu viele Wege alles zieht mich weg von mir ich will nicht mehr funktionieren ich will einfach nur kurz sein nicht erklären, nicht verlieren nicht wieder so allein [Pre-Chorus] und ich weiß, ich kann nicht fliehen weil ich immer mit mir geh [Bridge – ruhig, ehrlich] was ist eigentlich richtig wenn sich nichts mehr richtig anfühlt ich lauf los, aber bleib doch stehen weil alles in mir zieht [Final Chorus – leicht emotionaler] ich will nur nach Süden nicht mehr kämpfen jeden Tag nur noch irgendwo landen wo ich mich selbst noch mag ich will nur nach Süden und vielleicht find ich mich dort nicht perfekt, nicht gerettet aber endlich an einem Ort graue straßen
[Verse 1] Die Nacht liegt schwer auf meiner Brust kein Ton, nur dieses leise Muss dich irgendwo noch zu verstehen doch du bist längst nicht mehr zu sehen Ich hab dir alles hingestellt mein Herz, so offen wie die Welt und jetzt steh ich hier ohne Licht und frag mich nur: warum ich nicht [Pre-Chorus] Und ich hör noch deine Stimme in den Wänden, in mir drin doch sie klingt schon wie Erinnerung nicht mehr wie „wir zwei sind" [Chorus] Und ich vermiss dich still auch wenn ich's nicht mehr will du bist noch überall in jedem leeren Fall Und ich halt mich hier fest an dem, was von dir bleibt doch alles, was ich fühl ist, dass mich das zerreißt [Verse 2] Du warst nicht laut, du warst nicht schwer du warst einfach irgendwie mehr als alles, was ich je gekannt und jetzt nur Stille in der Hand Ich wollt dich nie verlieren nur einmal nicht eskalieren doch alles in mir war zu laut und hat uns Stück für Stück verbaut [Pre-Chorus] Und ich weiß, ich hab dich getroffen mit Dingen, die nicht du warst doch ich trag sie schon mein Leben lang und du warst nur, wer da war [Chorus] Und ich vermiss dich still auch wenn ich's nicht mehr will du bist noch überall in jedem leeren Fall Und ich halt mich hier fest an dem, was von dir bleibt doch alles, was ich fühl ist, dass mich das zerreißt [Bridge] Vielleicht war ich zu viel vielleicht war's nie genug vielleicht war alles echt und trotzdem nur ein Versuch Und vielleicht liest du das nie vielleicht fühlst du nichts mehr doch ich lieg hier und weiß du fehlst mir viel zu sehr [Outro] Und ich sag mir: lass los doch mein Herz sagt: bleib und irgendwo zwischen beidem geh ich langsam kaputt dabei
[Verse 1] Ich lieg wach und alles rennt Gedanken schreien, keiner kennt Wie laut es wird in meinem Kopf Wenn außen nichts mehr mich noch stoppt Ich fang zehn Dinge gleichzeitig an und verlier mich irgendwo darin und jedes kleine bisschen Sinn zerfällt, bevor ich's halten kann [Pre-Chorus] Ich funktionier, doch nur halb da als wär ich nie wirklich ganz im Raum [Chorus] Und manchmal wird alles leiser in mir doch dann kommt das Gewicht zurück zu mir wie ein Schatten, der nie geht auch wenn der Tag schon weitergeht Ich such mich in dem Chaos drin doch weiß nicht mehr, wo ich noch bin und alles, was ich fühlen kann ist schwer und doch so weit entfernt davon [Verse 2] Ich lächle, wenn ich gar nichts fühl und red mich durch den ganzen Stil als wär das Leben leicht zu tragen doch innen drin nur Fragen, Fragen Zeit verliert sich in Sekunden und Stunden kleben an mir fest ich weiß nicht, ob ich zu viel denke oder ob mich gar nichts mehr verlässt [Bridge – ruhig] Vielleicht bin ich nicht kaputt nur anders verkabelt in mir drin doch manchmal fühlt sich selbst das Leben an wie ein zu lautes Dunkel sein [Final Chorus] Und manchmal wird alles leiser in mir doch dann kommt das Gewicht zurück zu mir ich halt mich fest an kleinen Dingen die mich kurz durch den Tag noch bringen Ich such mich in dem Chaos drin und hoffe, dass ich noch jemand bin auch wenn ich mich so oft verlier irgendwo zwischen dir und mir
Work in progress, Releases und kommende Kapitel.
Alle Tracks gesammelt in einer Playlist. Im Player startet immer ein Song zuerst, die Playlist enthält mehrere Titel.
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